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Wiegands Impfgate – Wie lange hält sich der Vordrängler?


Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand bekommt nun auch Druck von der Staatsanwaltschaft. In einem Zwischenbericht ist davon die Rede, dass mit der Impfung von Stadträten und Katastrophenschutzstab systematisch gegen die Bundesimpfverordnung verstoßen worden sei. Auch sei der Auftrag ergangen, die Impfungen Wiegands “geheim zu halten und zum anderen zügig Mitglieder des Katastrophenschutzstabs und des Stadtrats anstelle von impfbereiten Personen nach §2 CoronaImpfVO aus anfallenden Restimpfdosen zu impfen und auch diese Impfungen geheim zuhalten.”

7 Mitglieder des Katastrophenschutzstabs und 8 Stadträte hätten die vorzeitige Impfung erhalten. Die Staatsanwaltschaft räumt auch mit der Aussage auf, wonach es um einen Verfall der Impfdosen und um einen letzten Anruf vor dem Wegwerfen gegangen sei. “Bei keiner dieser Impfungen drohte aktuell und zeitnah ein Verwurf der Impfdosen nach Ablauf der Haltbarkeit. Eine Impfung von Impfberechtigten der höchsten Priorität wäre in jedem dieser Fälle möglich gewesen.”

Zwischendurch hatte Wiegand ja schon davon berichtet, dass die Impfung der Stadträte und des Katastrophenschutzstabs nicht durch einen Zufallsgenerator erfolgt sei, sondern die zu Impfenden nach einem 6-Augen-Prinzip ausgewählt worden seien. Doch auch das ist offenbar gelogen, so die Staatsanwaltschaft. “Ein 6-Augen-Prinzip kam bei keiner dieser Impfungen zur Anwendung”, heißt es in dem Bericht. https://archive.is/wip/SOhDO


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