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Wiegand muss lockern oder schneller testen


Den vierten Tag in Folge liegt die Stadt Halle (Saale) mit dem Inzidenzwert unter 200. Ab dem fünften Tag sind Lockerungen denkbar. Dabei liegt der Fokus auf “denkbar”. Denn das dauerhafte Unterschreiten der Grenzwerte ist kein Automatismus für das Aufheben der Regelungen, betonte Oberbürgermeister Bernd Wiegand am Montag. 

Eine gesonderte Verfügung im Amtsblatt ist nötig. So macht Wiegand das Aufheben der “Corona-Leine” – also des 15-Kilometer-Radius – auch von der Entwicklung in den umliegenden Kreisen abhängig. Der Saalekreis liegt noch bei einer Inzidenz von knapp über 200, der Burgenlandkreis gehört mit 471 zu den bundesweiten Hotspots. Auch dürfe keine Überlastung der Krankenhäuser geben. Aktuell steht die Ampel bei gelb-rot, so Wiegand. Wegen der steigenden Zahl von Patienten hatte es am Montag eine Höherstufung gegeben. 

Mit den Markthändlern kommt Wiegand am Montagabend zu einer Videokonferenz zusammen. Dabei wird es auch darum gehen, ob die Verkaufsstände möglicherweise am Mittwoch wieder stehen. Etwas mehr Geduld brauchen die Nutzer von Skateanlagen und Bolzplätzen. Hier muss die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 liegen. https://archive.is/wip/xyigh


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