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Wer Grüne wählt, muss sich einen komischen Verdacht gefallen lassen


Trittins Leute standen damals im Kontakt mit der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS). So zumindest berichtet es ein Ministerialdirigent des Niedersächsischen Kultusministeriums in einer Broschüre der AHS dem Magazin. Der hohe Beamte nahm selbst an dem Treffen teil. Die AHS war die Nachfolgeorganisation der DSAP, einer Kaderorganisation der Pädophilen in Deutschland.

Gepräche mit Pädophilen-Aktivisten
Am 20. Juli 1989 nahmen drei AHS-Vertreter eine Einladung der Grünen nach Hannover an und trafen die beiden Landtagsabgeordneten Peter Hansen und Marion Schole. Zuvor hatte die AHS den Grünen ihr Papier zur Sicherheitsverwahrung von Sexualstraftätern im Strafvollzug geschickt, heißt es im „Stern“.Es ging demnach um eine Lockerung des Strafrechts, für das sich Pädophilen-Aktivisten schon lange einsetzten. In dem Bericht von dem Treffen heißt es weiter: „Die Abgeordneten der Grünen sprachen auch allgemeine Probleme der Bestrafung Pädophiler an. https://archive.is/wip/g3S0F


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