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Wer den Mund aufmacht, ist Nazi


Deswegen halten eben die meisten Menschen ihr Maul und deswegen kann die ReGIERung die Umvolkung so massiv und widerstandslos betreiben, weil die meisten Menschen sich nicht trauen, ihre Meinung außerhalb von Wohnzimmern und Stammtischen laut zu äußern. Habt keine Angst mehr vor der Fascho-Keule, sie ist nur imaginär. Gesunder Menschenverstand hat nichts mit lechts oder rinks zu tun. http://archive.is/lpnOx


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2 thoughts on “Wer den Mund aufmacht, ist Nazi

  1. […] Beitrag Wer den Mund aufmacht, ist Nazi erschien zuerst auf […]

  2. Man nehme geistig Behinderte / Lernschwache und setze darauf V-Leute sowie einen Agent Provocateur (frz. für ‚provozierender Agent’, Lockspitzel; Plural Agents Provocateurs) an!

    PROZESS GEGEN TERRORGRUPPE „REVOLUTION CHEMNITZ“ Neonazi zu dumm für Vernehmung? 07.10.2019
    bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/terrorgruppe-revolution-chemnitz-neonazi-zu-dumm-fuer-vernehmung-65197646.bild.html
    http://archive.is/lYfLa
    Dresden – Die Beweisaufnahme im Prozess gegen die Terrorgruppe „Revolution Chemnitz“ begann am Montag schleppend: Keiner der acht Angeklagten sagte etwas.

    Zunächst ging es darum, ob frühere Vernehmungen des Angeklagten Sten E. (29) rechtens waren. Seine Verteidiger hielten sie für unzulässig, weil die mehr als sechsstündige, nächtliche Befragung ihren Mandanten ermüdet habe.
    Die Verteidigung brachte auch die starke Lernbehinderung zur Sprache, weshalb er die Belehrung zur Vernehmung nicht begriffen habe. Richter Hans Schlüter-Staats konnte keine „Hilflosigkeit“ des Beschuldigten erkennen.

    „REVOLUTION CHEMNITZ“ Platzt die Bombe im Neonazi-Prozess? 16.01.2020
    bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/revolution-chemnitz-platz-die-bombe-im-neonazi-prozess-67374364.bild.html
    http://archive.is/gVbYq
    Chemnitz/Dresden – Im Prozess gegen die acht Neonazis der „Revolution Chemnitz“ soll am Donnerstag Gordian Meyer-Plath (51), Sachsens oberster Verfassungsschützer, aussagen.
    Auf Antrag der Verteidiger von Marcel W. (31) soll er die Frage klären: Waren die Umsturzpläne der Chemnitzer ein Produkt des Verfassungsschutzes, um mehr über die rechtsextreme Szene in Chemnitz zu erfahren?

    Die Verteidiger vermuten: Es gab in der Gruppe einen Spitzel – womöglich sogar ihr Gründer, Christian Keilberg (32). Denn merkwürdig: Über alle Angeklagten fragte das LKA Informationen ab, nur über Keilberg nicht. Und: Nachweislich hatte Keilberg schon 2005 und 2015 Kontakte zum sächsischen Verfassungsschutz.
    „Die Befragung von Herrn Meyer-Plath soll klären, ob Mitglieder der Gruppe Kontakt zum Verfassungsschutz hatten und ob der Verfassungsschutz schon vor den Ereignissen in die Planung eingebunden war“, sagt Reinhard Röthig (43), Verteidiger von Sven
    W. (28), zu BILD.

    Hätte der Verfassungsschutz mitgeplant, könnte der ganze Prozess platzen.

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