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Was wird aus dem Schwarzwaldrambo?


Update vom 19. Oktober: Am 12. Juli entwaffnet Yves Rausch bei einer Polizei-Kontrolle in einer von ihm illegal genutzten Gartenhütte vier Beamte und versteckt sich daraufhin tagelang im Schwarzwald. Bei seiner Festnahme am 17. Juli verletzt er einen SEK-Beamten mit einen Beil am Fuß und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Obwohl er kurz nach seiner Verhaftung mit den Polizisten gesprochen hat, äußerte er in den Vernehmungen nicht zur Sache. Wie die Staatsanwaltschaft Offenburg am Montag, 19. Oktober mitteilt, ist jetzt Anklage gegen den „Schwarzwald-Rambo“ erhoben worden.Die Anklage lautet auf Geiselnahme und gefährliche Körperverletzung in Tateinheit mit tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, jeweils zusammentreffend mit verschiedenen Verstößen gegen das Waffengesetz. Den Vorwurf der räuberischen Erpressung hat die Behörde nicht aufrecht erhalten. Die Auswertung einer Blutprobe hat ergeben, dass der Angeklagte nicht unter Drogeneinfluss gestanden hat. Bislang gebe es laut Staatsanwaltschaft keine Anhaltspunkte für verminderte Schuldfähigkeit. In Falle einer Verurteilung droht Yves Rausch eine Freiheitsstrafe zwischen fünf und 15 Jahren. https://archive.is/EUKhI


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