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Video: Wichtigste Trump Rede vom 2.12. zum Wahlbetrug


đŸ‡ș🇾 PRÄSIDENT TRUMP ZUM WAHLBETRUG
“VIELLEICHT MEINE WICHTIGSTE REDE”
WASHINGTON D.C., 02.12.
US-PrĂ€sident Donald Trump zum Wahlbetrug und den verfassungsmĂ€ĂŸigen Pflichten eines US-PrĂ€sidenten.
“Als PrĂ€sident habe ich keine grĂ¶ĂŸere Aufgabe als den Schutz der amerikanischen Gesetze und der Verfassung. Das ist der Grund, weswegen ich jetzt unser Wahlrecht verteidige, das koordinierten Angriffen und AnschlĂ€gen ausgesetzt ist.
Über Monate wĂŒrden wir im Vorfeld der WĂ€hlen gewarnt, eine schnellen Wahlsieg zu verkĂŒnden. (
) Meinem Gegner wurde gesagt, er solle keine Kampagne machen, sich heraushalten, “wir haben es”. In der Tat verhielten sie sich so, als ob sie die Ergebnisse bereits kannten. (
)
Dem verfassungsmĂ€ĂŸigen Prozess muss Raum gegeben werden. (
)
Es geht nicht um die 74 Mio. WĂ€hler, die fĂŒr mich stimmten. Es geht darum, das die Amerikaner diesen, aber auch allen zukĂŒnftigen WĂ€hlen vertrauen können.”


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One thought on “Video: Wichtigste Trump Rede vom 2.12. zum Wahlbetrug

  1. ***ps://sciencefiles.org/2020/12/03/trump-wir-haben-die-beweise-die-wahl-zu-kippen-deutsche-ubersetzung-der-wichtigsten-rede/

    https://archive.vn/nEb7y

    “Vielen Dank. Dies ist möglicherweise die wichtigste Rede, die ich jemals gehalten habe. Ich möchte einen Überblick ĂŒber unsere laufenden BemĂŒhungen zur Aufdeckung des enormen Wahlbetrugs und der UnregelmĂ€ĂŸigkeiten geben, die wĂ€hrend der lĂ€cherlich langen Wahlen am 3. November stattgefunden haben. FrĂŒher hatten wir den sogenannten Wahltag. Jetzt haben wir Wahltage, Wochen und Monate, und in dieser lĂ€cherlichen Zeit sind viele schlimme Dinge passiert, besonders wenn Sie fast nichts beweisen mĂŒssen, um unser grĂ¶ĂŸtes Privileg, das Wahlrecht, auszuĂŒben.

    Als PrĂ€sident habe ich keine höhere Pflicht als die Gesetze und die Verfassung der Vereinigten Staaten zu verteidigen. Deshalb bin ich entschlossen, unser Wahlsystem zu schĂŒtzen, das jetzt koordiniert angegriffen und belagert wird.

    Vor den PrĂ€sidentschaftswahlen wurden wir monatelang gewarnt, dass wir keinen vorzeitigen Sieg erklĂ€ren sollten. Uns wurde wiederholt gesagt, dass es Wochen, wenn nicht Monate dauern wĂŒrde, um den Gewinner zu ermitteln, die Briefwahl auszuzĂ€hlen und die Ergebnisse zu ĂŒberprĂŒfen. Meinem Gegner wurde gesagt, er mĂŒsse gar keinen Wahlkampf fĂŒhren. “Keine Sorge, wir brauchen dich nicht. Diese Wahl ist gelaufen. “

    TatsĂ€chlich verhielten sie sich so, als wĂŒssten sie bereits, was das Ergebnis sein wĂŒrde. Sie hatten es bereits ausgeheckt, und das ist sehr traurig fĂŒr unser Land. Es war alles sehr, sehr seltsam. Innerhalb weniger Tage nach der Wahl erlebten wir eine konzertierte Aktion, um den Gewinner auszurufen, obwohl noch viele SchlĂŒsselstaaten ausgezĂ€hlt wurden.

    Der Verfassungsprozess muss fortgesetzt werden dĂŒrfen. Wir werden die ZuverlĂ€ssigkeit der Wahl verteidigen, indem wir sicherstellen, dass jede legale Stimme gezĂ€hlt wird und dass keine illegalen Stimmen mitgezĂ€hlt werden. Hier geht es nicht nur darum, die Stimmen von 74 Millionen Amerikanern zu respektieren, die fĂŒr mich gestimmt haben, sondern auch darum, sicherzustellen, dass die Amerikaner dieser Wahl und allen kĂŒnftigen Wahlen vetrauen können.

    (02:12) Heute werde ich einige der schockierenden UnregelmĂ€ĂŸigkeiten, MissbrĂ€uche und BetrugsfĂ€lle detailliert beschreiben, die in den letzten Wochen aufgedeckt wurden. Bevor wir jedoch nur einen kleinen Teil der aufgedeckten Beweise darlegen – und wir haben jede Menge Beweise – möchte ich auf die korrupte Briefwahl eingehen. Die Demokraten fĂŒhrten diese Briefwahl landesweit ein, um eine Wahlmanipulation insbesondere in Swing-Staaten zu ermöglichen, die sie fĂŒr den Sieg brauchen. Aber sie konnten nicht wissen, wie schwierig es werden wĂŒrde, weil wir in jedem Swing-State so weit vorne lagen, dass sie es nicht fĂŒr möglich gehalten hatten.

    Es ist seit langem bekannt, dass der Wahlbetrug im politischen Apparat der Demokraten von Detroit ĂŒber Philadelphia, Milwaukee, Atlanta und so viele andere Orte ganz normal ist. Was sich in diesem Jahr geĂ€ndert hat, war die konzertierte Aktion der Demokratischen Partei, zig Millionen Stimmzettel zu drucken und zu versenden, die an unbekannte EmpfĂ€nger geschickt wurden, praktisch ohne jegliche Schutzmaßnahmen. Dies ermöglichte Betrug und Missbrauch in einem nie zuvor gesehenen Ausmaß. Unter dem Vorwand der Pandemie haben demokratische Politiker und Richter die Wahlverfahren nur wenige Monate und in einigen FĂ€llen Wochen vor der Wahl am 3. November drastisch geĂ€ndert.

    (03:45) Die Parlamente, die eigentlich mit einbezogen werden mussten, wurden in der Regel umgangen, was verfassungsrechtlich absolut falsch ist, wie wir sehen werden, wenn wir unsere Klagen einreichen. Viele Bundesstaaten, wie Nevada und Kalifornien, schickten Millionen von Stimmzetteln an jeden auf ihren WÀhlerlisten, unabhÀngig davon, ob diese Personen einen Stimmzettel angefordert hatten oder nicht, ob sie tot oder lebendig waren: sie erhielten trotzdem Stimmzettel.

    Andere Bundesstaaten wie Minnesota, Michigan und Wisconsin haben mitten in einem Wahljahr eine allgemeine Briefwahl eingefĂŒhrt und an alle WĂ€hler auf allen Listen BriefwahlantrĂ€ge gesendet. Es war egal, wer sie waren. Diese kolossale Ausweitung der Briefwahl öffnete die Schleusen fĂŒr massiven Betrug. Es ist allgemein bekannt, dass die Abstimmungslisten voller Personen sind, die nicht wahlberechtigt sind, einschließlich Verstorbener, Menschen die weggezogen sind und Menschen, die keine Staatsangehörigen sind. Die WĂ€hlerlisten sind voller falscher EintrĂ€ge, doppelter EintrĂ€ge und anderer Fehler. Das ist unumstritten. Dutzende Wahlkreise haben mehr EintrĂ€ge in ihren Listen als sie wahlberechtigte Einwohner haben, darunter 67 Wahlkreise in Michigan. In Wisconsin konnte der Wahlausschuss den Wohnsitz von ĂŒber 100.000 Menschen auf den Listen nicht bestĂ€tigen, weigerte sich aber, diese Menschen zu entfernen. Sie wussten warum, auch wenn andere das nicht wussten. Ich wusste warum.

    Das waren illegale WĂ€hler. Es ist ein Hohn, dass wir im Jahr 2020 keine Möglichkeit haben, zu ĂŒberprĂŒfen, wer bei einer so wichtigen Wahl einen Stimmzettel abgibt, zu wissen, wer sie sind, ob sie in demjenigen Staat wohnhaft sind oder ob Sie ĂŒberhaupt amerikanische StaatsbĂŒrger sind. Wir haben keine Ahnung.

    (06:21) Wir haben in allen Swing-Staaten schwere VerstĂ¶ĂŸe und regelrechten Betrug festgestellt. Es handelt sich um viel mehr Stimmen enthĂ€lt, als wir brauchen, um die Ergebnisse dieser Staaten zu kippen.

    In Wisconsin zum Beispiel, wo wir in der Wahlnacht weit vorne lagen, haben wir auf wundersame Weise knapp um 20.000 Stimmen verloren.
    Ich kann es Ihnen hier zeigen: In Wisconsin lagen wir weit vorne. Und dann um 3:42 Uhr morgens gab es eine massive Stimmenabgabe, fast alle fĂŒr Joe Biden. Bis heute versuchen alle herauszufinden: “Woher kam das?” Plötzlich lag ich nicht mehr weit vorne, sondern habe knapp verloren, wegen dem hier (zeigt aufs Bild). Um 3:42 Uhr morgens, in Wisconsin. Das ist eine furchtbare Sache.

    (07:33) Wir werden weit mehr als die 20.000 Stimmen haben, die nötig sind, um Wisconsin zu kippen. Wenn wir mit den BetrugsvorwĂŒrfen Recht haben, kann Joe Biden nicht PrĂ€sident werden. Wir sprechen von Hunderttausenden von Stimmen. Wir sprechen von Zahlen, wie sie noch niemand zuvor gesehen hat.

    Zum Beispiel liegen wir in bestimmten Staaten um 7.000 Stimmen zurĂŒck, dabei haben wir dort 20.000, 50.000, 100.000, oder 200.000 unregelmĂ€ĂŸige oder betrĂŒgerische Stimmen gefunden. Dazu gehören auch Stimmen, die gezĂ€hlt wurden, ohne dass republikanische Wahlbeobachter zusehen durften, weil sie ausgesperrt waren.

    Es gab WĂ€hler, die am 3. November nichtsahnend zur Wahl kamen und sich freuten. Sie waren stolz, BĂŒrger der Vereinigten Staaten von Amerika zu sein. Sie gingen hin und sagten: “Ich wĂŒrde gerne wĂ€hlen.” Ihnen wurde gesagt, dass sie nicht wĂ€hlen durften. “Es tut mir leid”, wurde ihnen gesagt, ” Sie haben bereits per Briefwahl abgestimmt, Herzlichen GlĂŒckwĂŒnsch. Wir haben ihren Stimmzettel bereits erhalten. Sie können leider nicht mehr wĂ€hlen. “

    (09:03) Sie wussten nicht, was sie tun sollten. Sie hatten niemanden, bei dem sie sich beschweren konnten. Die meisten gingen einfach wieder heim und sagten sich: “Das ist aber komisch.” Aber manche Leute beschwerten sich vehement, und in vielen FĂ€llen fĂŒllten sie einen vorlĂ€ufigen Stimmzettel aus, der fast nie gezĂ€hlt wurde, aber in praktisch jedem Fall eine Trump-Stimme war. Mit anderen Worten, sie gingen zur Abstimmung und es wurde ihnen gesagt, dass sie bereits gewĂ€hlt hatten.

    Sie gingen entsetzt wieder heim, und verloren den Respekt fĂŒr unsere Demokratie. Dies geschah zehntausende Male im ganzen Land. So verzweifelt waren die Demokraten. Sie fĂŒllten Stimmen von Leuten aus, obwohl sie nicht wussten, ob diese Leute auftauchen wĂŒrden oder nicht. Als sie doch auftauchten, wurde ihnen gesagt: “Tut mir Leid, Sie haben bereits abgestimmt.”

    (10:07) DarĂŒber hinaus gibt es eine sehr verdĂ€chtige Firma namens Dominion. Mit einem Knopfdruck oder einem Chipwechsel können Sie den Knopf fĂŒr Trump drĂŒcken und Ihre Stimme geht an Biden. Was fĂŒr ein System ist das? Wir brauchen wieder Stimmzettel aus Papier, auch wenn es lĂ€nger dauert. Papier ist das einzige sichere System. Nicht diese Computersysteme, die niemand versteht, oft einschließlich der Leute, die sie betreiben. Aber ich denke, sie verstehen es leider viel zu gut.

    In einem Beispiel in Michigan, in Antrim County, in dem Dominion-Systeme verwendet wurden, stellten sie fest, dass fast 6.000 Stimmen fÀlschlicherweise von Trump nach Biden gewechselt wurden, und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

    Das haben wir erwischt. Wie viele haben wir nicht erwischt? Gibt es im ganzen Land Hunderte anderer Beispiele? Tausende? Wir hatten einfach GlĂŒck. Sie nannten es eine Panne, aber wir fanden zahlreiche Pannen an diesem Abend. Kein Wunder, dass 96% der Spenden dieser Firma an Demokraten gingen. Wenn Sie sich ansehen, wer das Unternehmen leitet, wer verantwortlich ist – wir wissen gar nicht genau, wem es gehört: Wo werden diese Stimmen gezĂ€hlt?

    Dominion ist eine Katastrophe. Wir glauben, dass die Stimmen im Ausland und nicht in den USA gezÀhlt werden.

    Die Wahlbehörden in Texas haben die Benutzung von Dominion-Systemen wiederholt abgelehnt, da Bedenken hinsichtlich SicherheitslĂŒcken und der Möglichkeit von Fehlern und regelrechtem Betrug bestehen. Jeder Wahlkreis, der Dominion-Systeme verwendet, muss sorgfĂ€ltig ĂŒberwacht und untersucht werden, nicht nur in der Zukunft, sondern jetzt.

    Im Moment machen wir uns Sorgen um die Gegenwart und was mit einer Wahl passiert ist, die wir ohne Frage gewonnen haben. Unter meiner FĂŒhrung gewannen die Republikaner fast jedes Abgeordnetenhaus in den Vereinigten Staaten, was keiner erwartet hatte.

    Wir haben im Abgeordnetenhaus des Bundes bis zu 16 Sitze dazugewonnen. Die Sitze werden noch ausgezÀhlt, neun Sitze sind noch ungewiss. Zwei Wochen spÀter wird noch ausgezÀhlt. Es ist ein Chaos. Eigentlich sollten die Republikaner viele Sitze verlieren, und stattdessen haben sie Sitze dazugewonnen. Eine wichtige Stichwahl, die (in Georgia) ansteht, wird entscheiden, ob wir die Mehrheit im Senat behalten oder nicht.
    (12:59) (Die Kandidaten der Republikaner in Georgia) David Perdue und Kelly Loeffler sind großartige Menschen. Leider benutzen sie in Georgia auch dieses furchtbare Dominion-System, und wir wissen bereits, dass Hunderttausende von Briefwahlzetteln angefordert wurden. Man muss sich das mal vorstellen.

    Wir mĂŒssen uns ansehen, wer diese Briefwahlstimmen beantragt hat. Der Unterschied ist, das ist nur ein einziger Staat, und wir werden ganz genau hinsehen, weil wir diese beiden Sitze im Senat behalten mĂŒssen.
    Der enorme Erfolg, den wir im ReprÀsentantenhaus hatten, und der enorme Erfolg, den wir bisher im Senat hatten war völlig unerwartete;: im ganzen Land und auch hier in Washington.

    (13:55) Es ist statistisch unmöglich, dass wir soviel gewonnen haben, aber dass ich verloren haben soll. Die guten Meinungsforscher, die echten Meinungsforscher, wissen das.

    Nicht diejenigen Meinungsforscher, die vorhergesagt haben, dass wir in Wisconsin 17 um Prozent verlieren werden, obwohl wir tatsÀchlich gewonnen haben.

    Oder diejenigen, die gesagt haben, dass wir in Florida um vier oder fĂŒnf Prozent verlieren werden, obwohl wir dort mit großem Abstand gewonnen haben. Sie haben sogar gesagt, dass wir in Texas verlieren werden, wo wir auch haushoch gewonnen haben.
    Ich meine nicht diese Meinungsforscher, sondern echte Meinungsforscher, die fair und ehrlich sind, sagten: “Wir können das nicht verstehen. Sowas ist noch nie passiert. Die Republikaner haben im ganzen Land dazugewonnen, aber Sie waren der Einzige, der verloren haben soll. Das ist nicht möglich.”

    (14:43) Der Sprecher des Abgeordnetenhaus eines Bundesstaates sagte mir: „Sir, ich hatte erwartet, meinen Sitz zu verlieren, und stattdessen hatten wir wegen Ihnen, Ihrer unglaublichen Kampagne und all dieser Kundgebungen einen enormen Sieg, und jeder weiß es. Sie sind viel beliebter als ich, Sir, aber ich habe viel mehr Stimmen erhalten als Sie, und das ist unmöglich. Da stimmt etwas nicht.”
    Ich werde Ihnen sagen, was los ist: Wahlbetrug.

    Hier ein Beispiel. Das ist Michigan. Um 6:31 Uhr morgens kam unerwartet ein StimmenbĂŒndel von 149.772 Stimmen dazu. Wir lagen eigentlich vorne, und dann das. Die Leute waren entsetzt. Keiner konnte sich das erklĂ€ren. So sieht das normalerweise aus. (15:50) Und dann plötzlich diese Spitze. Zuerst lag ich weit vorne, dann habe ich ganz knapp verloren. Das ist korrupt. Detroit ist korrupt. Ich habe viele Freunde in Detroit. Sie wissen es: Detroit ist total korrupt. Das war um 6:31 Uhr morgens, ganz unerwartet.

    Die jĂŒngste NachzĂ€hlung in Georgia ist nicht aussagekrĂ€ftig, weil sie die Unterschriften nicht ĂŒberprĂŒfen. Dann macht das keinen Sinn, wenn man die gefĂ€lschten Stimmen nicht aussortiert. Wir haben einen StaatssekretĂ€r und einen Gouverneur in Georgia, die die Unterschriften nicht prĂŒfen wollen. (16:41) Warum? Das mĂŒssen sie diese Leute fragen.

    Ohne PrĂŒfung der Unterschriften macht die NachzĂ€hlung keinen Sinn. Sie fanden trotzdem Abertausende Stimmen, die unregelmĂ€ĂŸig waren, alle gegen mich. Das geschah wĂ€hrend einer NachzĂ€hlung, die nicht einmal aussagekrĂ€ftig ist.

    Sie fanden trotzdem viele tausend unregelmĂ€ĂŸige Stimmen. Das Ergebnis war so knapp, dass sie automatisch nachzĂ€hlen mussten, aber eigentlich mĂŒssten sie die Unterschriften ĂŒberprĂŒfen. Ansonsten zĂ€hlen sie nur die gleichen gefĂ€lschten Stimmen nochmal.

    (17:22) In diesem Fall zĂ€hlen nur die Unterschriften auf den Briefwahl-UmschlĂ€gen. Wir werden die Unterschriften auf den UmschlĂ€gen mit den Unterschriften vergangener Wahlen vergleichen und feststellen, dass viele tausend Menschen diese Stimmzettel illegal unterschrieben haben. Die Demokraten hatten diese Wahl von Anfang an manipuliert. Sie benutzten die Pandemie, die manchmal als China-Virus bezeichnet wird, als Ausrede, um zig Millionen Stimmzettel zu verschicken, was letztendlich zu einem großen Teil des Betrugs fĂŒhrte, einem Betrug, den die ganze Welt sehen kann. Und niemand freut das mehr als China.

    (18:10) Viele Menschen erhielten zwei, drei oder vier Stimmzettel. Sie wurden zu Tausenden an Tote geschickt. In der Tat haben Tote, und wir haben viele Beispiele, Stimmzettel ausgefĂŒllt, AntrĂ€ge gestellt und dann abgestimmt, was noch schlimmer ist. Mit anderen Worten, Tote haben einen ganzen Prozess durchlaufen. Einige davon sind seit 25 Jahren tot. Millionen von Stimmen wurden allein in den Swing-Staaten illegal abgegeben. Wenn dies der Fall ist, mĂŒssen die Ergebnisse der einzelnen Swing-Staaten sofort gekippt werden. Einige Leute sagen, das ist zu extrem. Aber wollen wir einen PrĂ€zedenzfall schaffen und einen PrĂ€sidenten per Wahlbetrug wĂ€hlen?

    Nein, wir mĂŒssen diese Wahl kippen. Jeder weiß es, jeder hat die Beweise gesehen, aber sie wollen nicht darĂŒber sprechen, was fĂŒr eine Katastrophe diese Wahl war, eine totale Katastrophe. Wir werden es zeigen, und hoffentlich werden es insbesondere die Gerichte, der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, sehen und das tun, was fĂŒr unser Land richtig ist, weil unser Land so nicht existieren kann. Wir könnten sagen, weiter so, aber nein, wir können das nicht zulassen.

    (19:43) Vielleicht gibt es eine Neuwahl, aber ich denke nicht, dass das nötig ist. Wenn diese Stimmen falsch sind, wenn sie unregelmĂ€ĂŸig sind, wenn sie erwischt werden, werden sie fĂŒr ungĂŒltig erklĂ€rt, und dann habe ich haushoch gewonnen. Ich habe in allen Swing-Staaten haushoch gewonnen, so wie ich um 22 Uhr am Abend der Wahl in FĂŒhrung lag.

    Dabei geht es nicht um 25, 50 oder 100 fehlerhafte oder gefÀlschte Stimmen, sondern um hunderttausende, weit mehr als wir brauchen, um diese Staaten zu gewinnen.

    (20:34) Die Medien wissen das, berichten es aber nicht. Sie weigern sich, es ĂŒberhaupt zu melden, weil sie wissen was dann passiert. Auch das, was ich jetzt sage, wird diffamiert und verzerrt werden. Aber das ist normal. Ich mache einfach weiter, weil ich 74 Millionen Menschen vertrete, und tatsĂ€chlich vertrete ich auch alle, die mich nicht gewĂ€hlt haben.

    Der Briefwahlbetrug ist der letzte Teil ihrer vierjĂ€hrigen BemĂŒhungen, die Ergebnisse der Wahlen 2016 rĂŒckgĂ€ngig zu machen. Das war wirklich die Hölle. Unsere Gegner haben immer wieder gezeigt, dass sie zu allem bereit sind, um wieder an die Macht zu kommen.

    (21:28) Diese korrupten KrĂ€fte, die tote WĂ€hler registrieren und Wahlurnen stopfen, sind dieselben Leute, die eine falsche und betrĂŒgerische Falschmeldung nach der anderen ĂŒber mich lanciert haben. Wir sehen das schon seit vier Jahren. Diese eingefahren Interessen widersetzen sich unserer Bewegung, weil wir Amerika an erster Stelle setzen. Sie setzen Amerika nicht an erster Stelle. Ich gebe euch, dem amerikanischen Volk, die Macht zurĂŒck. Sie wollen nicht was gut fĂŒr Amerika ist, sondern nur Macht fĂŒr sich.

    Sie wollen nur Geld und Macht, deshalb wollen sie mich nicht als euren PrĂ€sidenten.Schon kurz nach der AnkĂŒndigung meiner Kandidatur, und nachdem ich mich an die Spitze der republikanischen Bewerber setzte, ging die Hexenjagd los.

    Es dauerte vier Jahre, aber ich gewann immer: Die Russland-Verschwörung, die Amtsenthebungsfarce und vieles mehr. Robert Mueller gab zweieinhalb Jahre lang 48 Millionen Dollar Steuergelder aus, um mich zu untersuchen, ĂŒber 2.800 Vorladungen auszustellen, fast 500 Durchsuchungsbefehle zu erlassen, 230 Befehle fĂŒr die Einsicht von Kommunikationsunterlagen zu erteilen und 500 Zeugeninterviews durchzufĂŒhren, die alle darauf abzielten, mich zu Fall zu bringen.

    Am Ende kam nichts dabei raus. Senator Marco Rubio, der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des Senats, erklĂ€rte: “Der Ausschuss fand keine Beweise dafĂŒr, dass Kandidat Donald Trump oder seine Kampagne mit der russischen Regierung zusammengearbeitet hatten.” Und ich danke Senator Rubio fĂŒr diese Aussage.

    (23:22) Jetzt höre ich, dass dieselben Leute, die mich in Washington nicht drankriegen konnten, alle Informationen nach New York geschickt haben, um mich dort dranzukriegen. Das haben wir alles schon gehabt. FĂŒr 48 Millionen Dollar durchforsteten Sie alle meine SteuererklĂ€rungen, alles.

    Die New Yorker GeneralstaatsanwĂ€ltin, die kĂŒrzlich fĂŒr ein Amt kandidierte, sagte im Wahlkampf, ohne mich zu kennen: „Wir werden gemeinsam mit den Strafverfolgungsbehörden und anderen StaatsanwĂ€lten diesen PrĂ€sidenten aus dem Amt entfernen.“ Ich habe diese Frau nie getroffen.
    “Es ist wichtig, dass jeder versteht”, sagte sie, “dass die Tage von Donald Trump gezĂ€hlt sind.” Es war nur eine große Hexenjagd, in Washington und New York und ĂŒberall sonst. Sie wollen nicht mich, sondern uns alle drankriegen. Deshalb können wir das nicht zulassen.

    Alles wurde schon durchforstet. Ein kluger Freund von mir sagte: “Du hast wahrscheinlich mehr durchgemacht als jeder andere. Du wurdest wahrscheinlich mehr als jeder andere untersucht. Und wenn sie bei dir nichts gefunden habe, bist du wahrscheinlich der sauberste Mensch in diesem Land.“

    (24:48) Einige Leute dieser Regierung, zum GlĂŒck nicht alle, wurden richtig fertiggemacht und verunglimpft. Manche sind einfach verschwunden. Niemand weiß, was mit ihnen passiert ist. Wo sind sie hin? Warum sind sie weg? Es gibt so viel zu tun. Die Korruption ist so weit verbreitet. Sie konnten es einfach nicht mehr ertragen. Sie wurden von Demokraten mit Amtsenthebung bedroht, und schreckliche Dinge wurden ĂŒber sie gesagt. Und das waren gute Leute.

    Noch vor kurzem wurde die Chefin der Bundesverwaltung (GSA) auf noch nie dagewesene Weise verfolgt und belÀstigt. Was kann ich dazu sagen?

    Wir haben (FBI-Chef James) Comey erwischt, wir haben (Stellvertreter Andrew) McCabe erwischt. Wir haben sie alle erwischt. Wir warten immer noch auf den Bericht dazu von (Sonderermittler John) Durham, ein Mann, mit dem ich nie gesprochen habe und den ich nie getroffen habe. Sie können mich so viel diffamieren, wie sie wollen, aber leider wollte Herr Durham diese Leute vor der Wahl nicht untersuchen. Wer weiß, ob er je seinen Bericht vorlegen wird?

    (26:11) Wenn Sie sich die LĂŒgen, die internen EnthĂŒllungen und die Straftaten so vieler Menschen ansehen, um dem PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten zu schaden, muss etwas geschehen. Das Schwierigste fĂŒr mich ist anderen zu erklĂ€ren, warum all diesen Leuten, die mich und meine Kampagne ausspioniert haben, nichts passiert. So etwas hat es noch nie gegeben und sollte es nie wieder geben.

    Sie mĂŒssen sich nur die Anhörungen ansehen und sich selbst davon ĂŒberzeugen. Die Beweise fĂŒr Wahlbetrug, die wir in den letzten Wochen gesammelt haben, sind ĂŒberwĂ€ltigend. Alle sagen: “Wow, das ist ja der Wahnsinn,” wenn sie es sehen. “Aber es ist zu spĂ€t, um die Wahl zu Ă€ndern. Es ist zu spĂ€t, das Ergebnis zu Ă€ndern.”

    (27:11) Im Gegenteil: Wir haben noch genug Zeit, um den richtigen Wahlsieger zu kĂŒren, und darum kĂ€mpfen wir.
    Egal was passiert: Wenn man Betrug sieht, wenn Stimmen gefĂ€lscht wurden, weit mehr als nötig, können wir nicht zulassen, dass die Wahl gestohlen wird. Überall im Land demonstrieren Menschen mit Schildern: „Stoppt den Diebstahl.“

    Um zu verstehen, wie wir diesen Betrug bekĂ€mpfen können, ist es wichtig, die Probleme bei der Mail-In-Abstimmung zu kennen. In Pennsylvania, Michigan, Nevada, Georgia, Arizona und den meisten anderen Bundesstaaten konnte jeder eine Briefwahlstimme erhalten und abgeben, ohne einen Ausweis vorzuweisen. Die Abstimmung fand ausschließlich auf Vertrauensbasis statt, es gab keinerlei Ausweispflicht.

    (28:11) Die meisten Amerikaner wĂ€ren auch schockiert zu erfahren, dass man nicht einmal StaatsbĂŒrger der Vereinigten Staaten sein muss, um zu wĂ€hlen. Dies ist eine Schande fĂŒr unser Land. Kein anderes fortgeschrittenes Land der Welt fĂŒhrt Wahlen auf diese Weise durch. Viele europĂ€ische LĂ€nder haben erhebliche BeschrĂ€nkungen fĂŒr die Briefwahl eingefĂŒhrt, weil sie das nahezu unbegrenzte Betrugspotenzial anerkennen. Von 42 europĂ€ischen Nationen verbieten alle bis auf zwei die Briefwahl vollstĂ€ndig fĂŒr Personen mit Wohnsitz im Land, oder sie verlangen von BriefwĂ€hlern sehr, sehr starke Nachweise.

    (28:54) WĂ€hrend die Demokraten darum kĂ€mpften, die Briefwahl dramatisch auszuweiten, arbeiteten die ParteifĂŒhrer der Demokraten fieberhaft daran, Maßnahmen zum Schutz vor Betrug wie die ÜberprĂŒfung der Unterschrift, des Wohnsitzes oder die Ausweispflicht zu blockieren.
    Es war beinahe unerhört, dass wir darum bitten sollten, einen Nachweis ĂŒber die StaatsbĂŒrgerschaft zu verlangen. Kann man das glauben? Das sind nicht die Handlungen von Menschen, die faire Wahlen wollen. Dies sind die Handlungen von Menschen, die Wahlen stehlen wollen und bereit sind, Betrug in Kauf zu nehmen . Der einzig denkbare Grund, warum Sie vernĂŒnftige Maßnahmen zur ÜberprĂŒfung der rechtlichen Wahlberechtigung behindern wĂŒrden, besteht darin, dass Sie versuchen, Betrug zu fördern, zu ermöglichen, zu ermutigen oder durchzufĂŒhren.

    (29:47) FĂŒr Amerikaner ist es wichtig zu verstehen, dass diese destruktiven Änderungen unserer Wahlgesetze keine notwendige Reaktion auf die Pandemie waren. Die Pandemie lieferte den Demokraten die eine Entschuldigung, das zu tun, was sie seit vielen, vielen Jahren versucht haben.
    TatsĂ€chlich war der allererste Gesetzentwurf, den die Demokraten im Abgeordnetenhaus einfĂŒhrten, als Nancy Pelosi Sprecherin wurde, der Versuch, eine universelle Mail-In-Abstimmung zu verfĂŒgen und dringend notwendige Maßnahmen wie die Ausweispflicht zu beseitigen. Die IntegritĂ€t unserer Wahlen dramatisch zu untergraben, war fĂŒr die Demokraten aus einem einfachen Grund die PrioritĂ€t Nummer eins: Sie wollten die PrĂ€sidentschaftswahlen 2020 stehlen. Alle BemĂŒhungen der Demokraten, die Mail-In-Abstimmung auszuweiten, legten den Grundstein fĂŒr den systematischen und allgegenwĂ€rtigen Betrug, der bei diesen Wahlen auftrat.

    (30:41) In Pennsylvania wurden große Mengen an Briefwahl- und Briefwahlzetteln illegal verarbeitet, im Geheimen, in Philadelphia, in Allegheny County, ohne dass unsere Beobachter anwesend waren. Sie durften nicht anwesend sein. TatsĂ€chlich durften sie nicht einmal in den Raum. Sie wurden aus dem GebĂ€ude geworfen und schauten von außen hinein, aber sie konnten nichts sehen, weil es keine Fenster gab. Und die Fenster, die dort waren, wurden vernagelt.

    Die Demokraten gingen sogar zum Obersten Gerichtshof von Pennsylvania, um Beobachtern den Zugang zu verweigern. Es gibt nur einen möglichen Grund, warum der korrupte demokratische politische Apparat sich der Transparenz wĂ€hrend der StimmenzĂ€hlung widersetzen wĂŒrde: Weil sie wissen, dass sie illegale AktivitĂ€ten verstecken. Es ist ganz einfach.

    (31:32) Das war ein ungeheurer, unentschuldbarer und irreversibler Schaden, der die gesamten Wahlen befleckt, doch diese beispiellose Praxis, unsere Wahlbeobachter auszuschließen, ereignete sich in demokratisch gefĂŒhrten StĂ€dten und SchlĂŒsselstaaten im ganzen Land.
    Hier sind nur ein paar der Fakten, die wir aufgedeckt haben: Viele WĂ€hler in ganz Pennsylvania erhielten zwei Stimmzettel per Post, und viele andere erhielten Briefwahlzettel, fĂŒr die sie sich nie beworben hatten. Menschen bekamen so viele Stimmzettel, dass sie nicht wussten, wofĂŒr sie waren. Und sie waren grĂ¶ĂŸtenteils Demokraten.

    (32:22) In Fayette County, Pennsylvania, erhielten mehrere WĂ€hler Stimmzettel, die bereits ausgefĂŒllt waren. Sie wussten nicht, was los war. In Montgomery County, Pennsylvania, hörte ein Wahlbeobachter, wie nicht registrierte WĂ€hler aufgefordert wurden, spĂ€ter zurĂŒckzukommen, um zu versuchen, unter einem anderen Namen zu wĂ€hlen.

    Zehntausende WĂ€hler in ganz Pennsylvania wurden unterschiedlich behandelt, je nachdem, ob sie Republikaner oder Demokraten waren. WĂ€hler, die in einigen demokratischen Bezirken defekte Stimmzettel eingereicht hatten, wurden benachrichtigt und gebeten, ihre Stimmzettel zu korrigieren, wĂ€hrend republikanische Bezirke und insbesondere republikanische WĂ€hler nicht benachrichtigt wurden, was eindeutig gegen die Gleichbehandlungsklausel der Verfassung der Vereinigten Staaten verstĂ¶ĂŸt. “Wenn du ein Demokrat bist, werden wir deinen Stimmzettel richten. Wenn du Republikaner bist, keine Chance. “

    (33:16) In Michigan wies ein Beamter der Stadt Detroit seine Mitarbeiter an, den WĂ€hlern zu sagen, nur Demokraten zu wĂ€hlen, und begleitete sie, um zu beobachten, wen sie wĂ€hlten. Das ist ein Verstoß gegen das Gesetz und die Unverletzbarkeit der geheimen Wahl. Das geht nicht
    Dieselben Mitarbeiter sagen, dass sie angewiesen wurde, keinen Ausweis zu verlangen und nicht zu versuchen, irgendwelche Unterschriften zu validieren. Sie wurde auch angewiesen, Stimmzettel, viele, viele Stimmzettel, die nach Ablauf der Frist eingegangen waren, illegal rĂŒckzudatieren. Dies ist extrem verfassungswidrig. Die Mitarbeiterin schĂ€tzt, dass Tausende und Abertausende von Stimmzetteln von ihr und vielen anderen falsch rĂŒckdatiert wurden.

    (34:05) Andere Zeugen in Detroit sahen, wie Wahlbeamte viele Male dieselben Stimmzettel zĂ€hlten und illegal Stimmzettel duplizierten. Ein Beobachter sagte aus, er habe Kisten und Kisten mit Stimmzetteln gesehen, die alle dieselbe Unterschrift trugen. Ein anderer Beobachter in Detroit gab eine eidesstattliche ErklĂ€rung ab, dass er unzĂ€hlige ungĂŒltige Stimmzettel gesehen habe, die nicht ordnungsgemĂ€ĂŸ registrierten WĂ€hlern gehörten, und dann gesehen habe, wie Wahlhelfer in Wayne County falsche Geburtsdaten in das System eingegeben hĂ€tten, um sie illegal zu zĂ€hlen.

    Zeugen sagten strafbewehrt unter Eid aus, dass nachdem die Wahlbeamten gesagt hatten, dass die letzten Briefwahlstimmen eingetroffen waren, weitere zehntausende Stimmzettel eingetroffen sind, viele ohne BriefumschlĂ€ge, alle mit Stimmen fĂŒr Demokraten.

    (35:02) In Wisconsin wurde eine Rekordzahl von WĂ€hlern als von der Ausweispflicht ausgenommen eingestuft. Ein Status, der schwerbehinderten Personen vorbehalten ist, auch Ă€lteren Menschen, der es ihnen ermöglicht, ohne Ausweis abzustimmen. Im vergangenen Jahr haben rund 70.000 Menschen diesen Status landesweit beansprucht. In diesem Jahr waren es auf wundersame Weise fast 250.000, nachdem Wahlbeamte in Milwaukee und Dane County, einigen der korruptesten politischen Orte unseres Landes, die BĂŒrger aufgefordert hatten, sich unter diesem Status nicht ordnungsgemĂ€ĂŸ zu registrieren. Und sie registrierten sie in unmöglichem Ausmaß. In Wisconsin gab es ungefĂ€hr 70.000 Briefwahlstimmen, fĂŒr die keine gesetzlich vorgeschriebenen AntrĂ€ge vorliegen.

    In Georgia haben neun Zeugen ausgesagt, unzĂ€hlige unregelmĂ€ĂŸige Briefwahlstimmen ohne Falten gezĂ€hlt wurden, was darauf hinweist, dass diese Stimmzettel nicht in UmschlĂ€gen eingetroffen sind. Eine Wahlbeobachterin in Fulton County schĂ€tzte, dass ungefĂ€hr 98% dieser großen Anzahl jungfrĂ€ulicher Stimmen fĂŒr Joe Biden waren. Das ist eine sehr ungewöhnliche Zahl. DarĂŒber hinaus wurden Wochen nach der Wahl in den Landkreisen Floyd, Fayette und Walton Tausende von nicht-gezĂ€hlten Stimmzetteln entdeckt, die grĂ¶ĂŸtenteils von Trump-WĂ€hlern stammten. Sie wurden nicht gezĂ€hlt. Sie waren von Trump-WĂ€hlern.

    (36:43) In Detroit, Michigan sahen alle die schreckliche Art und Weise, wie die beiden republikanischen Beobachter behandelt wurden, weil sie nicht mitmachen wollten, als sie sahen, dass die Ergebnisse in 71% der Bezirke widersprĂŒchlich waren: Es gab dort mehr Stimmen als WĂ€hler. Es geht hier um tausende Stimmen.

    In Arizona wurden WĂ€hler, die Fehlermeldungen der Wahlmaschinen bekamen aufgefordert, einen Knopf zu drĂŒcken, der dazu fĂŒhrte, dass ihre Stimmen nicht gezĂ€hlt wurden. Ebenfalls in Arizona gab der Generalstaatsanwalt bekannt, dass Briefwahlzettel aus BriefkĂ€sten gestohlen und unter einem Stein versteckt worden seien.

    (37:37) In Clark County, Nevada, wo die meisten WĂ€hler des Bundesstaates leben, wurden die Standards fĂŒr das Abgleichen einer Unterschrift mit dem UnterschriftenprĂŒfgerĂ€t absichtlich gesenkt, damit eine große Anzahl von Stimmzetteln gezĂ€hlt werden kann, die sonst niemals bestanden hĂ€tten. Diese Maschine wurde auf die niedrigste Stufe eingestellt. Einem Bericht zufolge gaben neun WĂ€hler in Clark County Stimmzettel mit absichtlich falschen Unterschriften ab, um den Prozess zu testen, und acht der neun Stimmzettel wurden angenommen und gezĂ€hlt.
    Einer sagte, Sie hĂ€tten als “der Weihnachtsmann” unterschreiben können, und es wĂŒrde durchgehen. Letzte Woche hat die Clark County Wahlkommission die Ergebnisse einer Kommunalwahl verworfen, weil der Wahlleiter berichtet hatte, dass er “Unstimmigkeiten festgestellt hat, die wir nicht erklĂ€ren können”.

    Ebenfalls in Nevada nahmen einige WĂ€hler an einer Verlosung fĂŒr mehr als ein Dutzend Geschenkkarten im Wert von bis zu 250 US-Dollar teil, wenn sie nachweisen konnten, dass sie gewĂ€hlt hatten. Dies geschah auf Indianerreservaten.

    (38:42) Eines der wichtigsten Anzeichen fĂŒr weit verbreiteten Betrug sind die außerordentlich niedrigen Ablehnungsraten fĂŒr Briefwahlzettel in vielen SchlĂŒsselstaaten. Dies sind die Staaten, die ich gewinnen musste. In diesen Swing-States war die Zahl der abgelehnten Stimmzettel dramatisch niedriger als in frĂŒheren Jahren.

    In Georgia wurden nur 0,2%, deutlich weniger als 1%, der Briefwahlzettel abgelehnt. Mit anderen Worten, fast keine. Sie haben alles angenommen. Im Jahr 2016 waren es 6,4% Ablehnungen. Manche glauben, dass ist sogar zu niedrig.
    (39:36) Wir haben Ă€hnliche RĂŒckgĂ€nge in Pennsylvania, Nevada und Michigan gesehen. Stimmzettel wurden nicht abgelehnt, insbesondere in demokratischen Wahlkreisen. Diese UnregelmĂ€ĂŸigkeiten sind unerklĂ€rlich, es sei denn, es wurde absichtlich versucht, nicht gĂŒltige oder betrĂŒgerische Stimmzettel anzunehmen.

    In Pennsylvania haben der StaatssekretĂ€r und das Oberste Bundesgericht wenige Wochen vor der Wahl die Anforderungen zur ÜberprĂŒfung der Unterschrift entgegen der Gesetze des Bundesstaates abgeschafft. Das darf man nicht. Es muss vom Gesetzgeber genehmigt werden. Ein Richter kann das nicht. Ein Staat kann das nicht. Ein Beamter kann das nicht. Der einzige, der dies tun kann, ist das Parlament.

    (40:33) Der Grund ist klar: Sie ĂŒberprĂŒften keine Unterschriften, weil sie wussten, dass die Stimmzettel nicht von den WĂ€hlern ausgefĂŒllt wurden, in deren Namen sie abgegeben wurden. Mit anderen Worten, Leute fĂŒllten sie unter falschem Namen aus. Eine einfache NachzĂ€hlung der Stimmzettel unter diesen UmstĂ€nden bestĂ€tigt nur diesen Betrug. Die einzige Möglichkeit, festzustellen, ob eine legale Abstimmung stattgefunden hat, besteht darin, eine vollstĂ€ndige ÜberprĂŒfung der UmschlĂ€ge in den betreffenden Staaten durchzufĂŒhren.
    Sie werden feststellen, dass viele von ihnen, Zehntausende, betrĂŒgerische Unterschriften haben. Eine vollstĂ€ndige forensische PrĂŒfung ist erforderlich, um sicherzustellen, dass nur legale Stimmzettel von rechtmĂ€ĂŸig registrierten WĂ€hlern, die ordnungsgemĂ€ĂŸ abgegeben wurden, in das endgĂŒltige Ergebnis einbezogen werden.

    (41:25) Bei dieser Wahl fand ein groß angelegter Wahlbetrug statt, wie es noch nie gegeben hat. Wir haben Wahlbeobachter, die nicht zuschauen durften – sehr illegal. Wir haben Stimmzettel, die eingegangen sind, und nur wenige wussten, woher sie kamen. Sie wurden gezĂ€hlt und waren nicht fĂŒr mich.

    In der Wahlnacht lag ich so weit vorne, dass ich schon zu meinem Sieg beglĂŒckwĂŒnscht wurde. Plötzlich, am nĂ€chsten Morgen oder ein paar Tage spĂ€ter, schrumpfte dieser Vorsprung.

    Wir haben Unmengen Stimmzettel ungeklĂ€rten Ursprungs. Wir haben defekte Wahlmaschinen, die alle zur selben Zeit angehalten wurden, und dann auf wundersame Weise mehr Stimmen fĂŒr Biden aufzuweisen.

    (42:24) Es geht um viele Dinge, aber vor allem um Betrug.

    Diese Wahl wurde manipuliert. Jeder weiß es.

    Es macht mir nichts aus, wenn ich verliere, aber ich möchte auf faire Weise verlieren.
    Was ich nicht möchte, ist, dem amerikanischen Volk die Wahl stehlen zu lassen.
    DafĂŒr kĂ€mpfen wir. Wir haben keine Wahl, das zu tun. Wir haben bereits die Beweise und es ist sehr klar.
    Viele Medienvertreter und sogar Richter haben sich bisher geweigert, dies zu akzeptieren. Sie wissen, dass es wahr ist. Sie wissen, wer die Wahl gewonnen hat, aber sie weigern sich, zu sagen, dass wir Recht haben. Unser Land braucht jemanden, der zugibt, dass wir Recht haben.

    (43:12) Letztendlich bin ich bereit, jedes richtige Wahlergebnis zu akzeptieren, und ich hoffe, dass es auch Joe Biden ist. Wir haben bereits den Beweis. Wir haben bereits Zehntausende von Stimmen mehr, als wir brauchen, um all diese Staaten, ĂŒber die wir sprechen, zu kippen.
    Das ist die Wahl fĂŒr das höchste Amt im grĂ¶ĂŸten Land der Weltgeschichte. Jeder vernĂŒnftige Amerikaner sollte in der Lage sein, auf der Grundlage dessen, was wir dokumentiert haben, zu sehen, dass wir eine systematische Analyse der Briefwahlstimmen benötigen, um die UmschlĂ€ge und die Unterschriften zu ĂŒberprĂŒfen.

    (44:01) Dies ist das absolut Mindeste, das wir erwarten sollten. Hier geht es nicht nur um meine Kampagne, oder wer Ihr nÀchster PrÀsident sein wird. Hier geht es darum, das Vertrauen in die amerikanischen Wahlen wiederherzustellen.
    Hier geht es um unsere Demokratie und die heiligen Rechte, fĂŒr deren Sicherung Generationen von Amerikanern gekĂ€mpft haben, geblutet haben und gestorben sind. Nichts ist dringender oder wichtiger.

    Die einzigen Stimmzettel, die bei dieser Wahl berĂŒcksichtigt werden sollten, sind diejenigen, die von Wahlberechtigten abgegeben wurden, die StaatsbĂŒrger unseres Landes sind, in den Staaten wohnhaft sind, in denen sie gewĂ€hlt haben, und die ihre Stimmzettel vor Ablauf der gesetzlichen Frist auf rechtmĂ€ĂŸige Weise abgegeben haben.

    (44:43) DarĂŒber hinaus dĂŒrfen wir nie wieder eine Wahl haben, bei der es kein verlĂ€ssliches und transparentes System gibt, um die Berechtigung, IdentitĂ€t und den Wohnsitz jeder einzelnen Person zu ĂŒberprĂŒfen, die einen Stimmzettel abgibt, einen sehr, sehr wertvollen Stimmzettel.

    Viele kluge Leute haben mir zu dem gratuliert, was wir geschafft haben: die grĂ¶ĂŸten Steuersenkungen in der Geschichte, die grĂ¶ĂŸten RegulierungskĂŒrzungen in der Geschichte. Wir haben unser MilitĂ€r wieder aufgebaut. Wir haben uns wie nie zuvor um unsere Veteranen gekĂŒmmert, die Space Force gegrĂŒndet, und vieles mehr.

    So groß und wichtig diese Ereignisse auch waren, sagten diese Leute, die grĂ¶ĂŸte Errungenschaft in Ihrer PrĂ€sidentschaft wird sein, was Sie jetzt gerade tun: die IntegritĂ€t der Wahlen fĂŒr unsere Nation sichern. Das ist wichtiger als alles andere.

    (45:40) Wenn wir diesen gewaltigen und schrecklichen Betrug, der bei unseren Wahlen im Jahr 2020 stattgefunden hat, nicht aufdecken, dann haben wir unser Land verloren.

    Mit der Entschlossenheit und UnterstĂŒtzung des amerikanischen Volkes werden wir unsere Wahlen wieder ehrlich und integer gestalten. Wir werden das Vertrauen in unser Regierungssystem wiederherstellen.

    Vielen Dank. Gott schĂŒtze Sie. Gott schĂŒtze die Vereinigten Staaten von Amerika.”

    https://youtu.be/720O_yBLrTs

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