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Steckt die Firma von Södolfs Alten dahinter?


“Zu kurzfristig”, “geht ins Geld”, für manche “nicht finanzierbar”: Bayerns Kabinett hat bei seinem Beschluss einer FFP2-Maskenpflicht für Einzelhandel und Nahverkehr nach Meinung von Verbänden und Opposition zu wenig an ärmere Menschen gedacht.
Viel Zustimmung in der Sache – zugleich aber dennoch deutliche Kritik am Vorgehen der Staatsregierung: Sozial- und Wohlfahrtsverbände sowie Politiker der meisten Oppositionsparteien unterstützen zwar die Einführung einer FFP2-Maskenpflicht für den Einzelhandel und öffentliche Verkehrsmittel, mahnen aber Unterstützung des Freistaats insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen an.
Masken gegen Corona: Welche am besten schützen
Während der neue bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) in den Kosten der Masken kein Problem für die Bevölkerung sieht, fordern die Verbände und Oppositionspolitiker übereinstimmend, die Staatsregierung müsse die finanzielle Belastung der Menschen im Blick haben. https://archive.is/Sd1Do


Auch FFP2 Mundschutz niemals ohne Protest!

Ueber 100 Protest-Masken
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