Posted on

Spahn in Masken-Korruption verwickelt


Im Frühjahr 2020 ging es im Berliner Regierungsviertel turbulent zu. Weil es für Ärzte und Pflegekräfte bei weitem nicht genügend Schutzmasken gab, bestellte das Bundesgesundheitsministerium bis in den Frühsommer wie wild Masken in aller Welt.Am Ende wurde mehr bestellt als eigentlich gebraucht. Die offenen Rechnungen von Herstellern gehen in die Hunderte Millionen Euro. Wie chaotisch die Situation war, zeigt nun ausgerechnet der Fall Nüßlein. Denn offenbar konnte in Spahns Ministerium ein Abgeordneter nicht nur einen Maskendeal anbahnen, sondern auch noch mit einem Beamten über millionenschwere Vertragsdetails verhandeln – all das scheinbar mit Billigung des Ministers.Am 30. Juni 2020 verschickte Nüßlein von seiner Bundestagsadresse an den für Maskenbeschaffung zuständigen Abteilungsleiter im Bundesgesundheitsministerium eine E-Mail. In dem Schreiben, das Business Insider vorliegt, ging es um eine mögliche vorzeitige Auflösung eines Vertrags zwischen dem Ministerium und der Firma L. Bis dahin hatte das hessische Unternehmen das Gesundheitsministerium mit Masken beliefert. Welche Rolle Nüßlein bei dem Deal spielte, ist unklar. https://archive.is/3zKCI


Auch FFP2 Mundschutz niemals ohne Protest!

Ueber 100 Protest-Masken
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.