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Solidarität heisst für “Linke” immer nur haben wollen


Sie ziehen durch Hamburgs Nobel-Viertel in Harvestehude, um die Millionäre zur Kasse zu bitten: Das Bündnis „Wer hat, der gibt” startete am Samstag eine zuvor angemeldete Demonstration – in der Hoffnung, dass die Reichen dieser Stadt den Corona-Geschädigten unter die Arme greifen.

Nach offiziellen Angaben fanden sich insgesamt 1100 Teilnehmer zusammen. Die Polizei war mit einem großen Aufgebot vor Ort und stand auch mit Wasserwerfern und Pferden bereit. Die Schere zwischen Arm und Reich gehe immer weiter auseinander, sagte ein Redner zu Beginn der Veranstaltung.

Wie auf Plakaten deutlich wurde, fordern die Protestler unter anderem „Mietbefreiung für alle Corona-Geschädigten”. Weiter hieß es auf Plakaten: „Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten“, „Scheiß Corona, scheiß Kapitalismus!“ und „Freiheit für alle versteckten Milliarden“. Das Bündnis will die Reichen dazu aufrufen, für die Kosten der Coronakrise zu zahlen.


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