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Richterbashing durch Lügenpresse


Der Richter am Amtsgericht Weimar, der einen Corona-Sünder freigesprochen und dabei die Lockdown-Politik der Regierung als verfassungswidrig eingestuft hatte, war womöglich voreingenommen. Nach FOCUS-Online-Recherchen klagte der Amtsrichter Matthias Guericke bereits zweimal als Privatmann gegen den Freistaat Thüringen, um Maskenpflicht und Abstandsregeln zu kippen.
Ein Corona-Urteil des Amtsgerichts Weimar vom 11. Januar 2021 sorgt seit Tagen für hitzige Diskussionen in ganz Deutschland. Der zuständige Richter hatte einen Mann freigesprochen, der im April 2020 nachweislich gegen die Thüringer Corona-Verordnung verstoßen hatte. Die Begründung des Richters war brisant.
Er stufte das allgemeine Kontaktverbot im Lockdown des Frühjahrs 2020 als unverhältnismäßig, verfassungswidrig – und „damit nichtig“ ein. In seinem Urteil brandmarkte er die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen als „katastrophale politische Fehlentscheidung“. https://archive.is/zCxUh


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