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Perverse Spiele in der fremdfinanzierten Villa


Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wurde bei der Finanzierung seines umstrittenen Villenkaufs in Berlin von der Sparkasse Westmünsterland wohl in größerem Umfang unterstützt als bisher bekannt.

Aus Grundbuchdokumenten des Amtsgerichts Schöneberg, die dem Tagesspiegel vorliegen, geht hervor, dass Spahn und sein Ehemann Daniel Funke den Erwerb der 4,125 Millionen Euro teuren Immobilie zu Corona-Zeiten, in denen viele Bürger um ihre wirtschaftliche Existenz bangen, offenbar vollständig aus Krediten bezahlen konnten, die ihnen die Sparkasse gewährt hat. https://archive.is/hEmM5


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