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Palmer forciert Corona-Apartheid und regt sich über Vergleiche auf


Der Grund für die fragwürdigen Postings: In Tübingen bekommen Corona-Getestete ein Armband mit QR-Code. „In den letzten Tagen wurde hier zigfach ein Judenstern gepostet“, echauffiert sich Boris Palmer in einem Facebook-Beitrag. „Immer mit dem Hinweis, unser Tübinger Tagesticket als QR-Armband sei die Vorstufe zur Kennzeichnung von Menschen mit einem gelben Stern.“

Boris Palmer: „Wer sich nicht impft oder testet wird weder verfolgt, noch gekennzeichnet, noch ermordet“
Nun reicht es Boris Palmer. „Ich habe alle blockiert, die das gepostet haben“, verkündet er. Der Vergleich ist in seinen Augen absolut abwegig. „Einen Judenstern einzusetzen, um das Testen oder Impfen zu diffamieren, würde niemandem einfallen, der sich ernsthaft mit unserer Geschichte befasst oder wie ich Verwandte im Holocaust verloren hat.“

Die sachlichen Unterschiede zwischen der NS-Zeit und der Modellstadt Tübingen seien offensichtlich, so Boris Palmer. „Juden wurden von den Nazis systematisch ermordet. Tests sind freiwillig.“ Mit der Tübinger Testpflicht für Shoppen, Restaurantbesuche und Co. leiste die Stadt einen wichtigen Beitrag, andere nicht anzustecken. „Wer sich nicht impft oder testet, wird weder verfolgt, noch gekennzeichnet, noch ermordet.“ Man könne erwarten, „dass Menschen den Holocaust nicht auf so schäbige Weise missbrauchen.“ https://archive.is/Kmoa1


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