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Nicht aufregen, ist laut EUGH legale Tierquälerei


Ein schockierender Anblick bot sich Passanten am Samstagmittag in einer Siedlung in der Hörsching Ortslage Haid. Ein 48-Jähriger mit türkischen Wurzeln schächtete für Passanten sichtbar einfach mehrere Schafe!

Wie die Krone – allerdings samt Ortsverwechslung mit dem nahen Haid bei Ansfelden – berichtet, spielte sich das groteske Schauspiel am 12.35 Uhr und somit zur Speisezeit der meisten heimischen Bürger ab. Dabei soll ein aus der Zentraltürkei stammender Mann vier Schafe in der Garageneinfahrt eines Mehrparteienhauses brutal geschächtet haben. https://www.wochenblick.at/grausam-tuerke-schaechtet-unbetaeubte-schafe-mitten-in-wohnsiedlung/


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One thought on “Nicht aufregen, ist laut EUGH legale Tierquälerei

  1. Und wehe ein Deutscher macht umgemeldet Hauschlchtung.
    Da kommt die Staatsanwaltschaft bestimmt.

    Mehrere Schafe frisst der doch nicht allein und verstößt somit gegen Gesetze die nicht nur Verkauf sondern auch kostenlose Abgabe verbieten.

    Und ob so öffentlich sichtbar zulässig?

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