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Lockdown in Spanien nur für Arme


Die Wut im Süden wächst. Mehr als 850.000 Menschen sollen von Montag an zwei Wochen lang möglichst zu Hause bleiben. Es trifft vor allem die ärmeren Viertel im Süden von Madrid, in denen überwiegend Arbeiter und Einwanderer wohnen. Die konservative Regionalregierung spricht von „selektiven“ Ausgangsbeschränkungen, sie seien nötig, um einen härteren Lockdown für die Hauptstadtregion mit 6,7 Millionen Einwohnern zu verhindern, die mehr als ein Drittel aller Corona-Fälle Spaniens registriert. Doch die betroffenen Madrilenen begehren auf und wollen nicht zu Sündenböcken gemacht werden. https://archive.is/JOAt8


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