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Kündigung wegen Ablehnung von Impfangebot


Viele Menschen sind in Sorge wegen der schnellen Entwicklung des Impfstoffes und möglichen Nebenwirkungen und wollen sich daher vorerst nicht impfen lassen. Somit ist die Diskussion auch am Arbeitsplatz angekommen und damit die Frage: Kann mein Arbeitgeber von mir verlangen, das ich mich impfen lasse? Eine gesetzliche Impfpflicht gibt es aber bisher nicht. Von den 30 Mitarbeitern eines Pflegedienstes in Dessau wollten sich einige nicht impfen lassen. Die Arbeitnehmer sind nicht generell Impfverweigerer, doch sie wollen den Druck des Arbeitgeber auch nicht beigeben. Deshalb rief dieser nochmals seine Mitarbeiter zur Informationsrunde auf. Dabei berief sich das Unternehmen auf § 23a Infektionsschutzgesetz (IfSG). Der Anwendungsbereich des § 23a IfSG ist auf übertragbare Krankheiten beschränkt. 6 Mitarbeiter verweigerten dennoch die sofortige Impfung und erhielten kurzerhand ihre fristgemäße Kündigung. https://archive.is/mn4ja


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