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Kandidatur Maaßens und die CDU


In der CDU ist Maaßen auf jeden Fall wirkmächtiger als er es in der AfD je könnte.

Hans-Georg Maaßen ist nicht der erste Rechtsausleger, den es von West nach Ost zieht. Im Gegenteil, der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungs­schutz hat zahlreiche Vorgänger. Alexander Gauland, Björn Höcke und Andreas Kalbitz von der AfD wären da zu nennen, Holger Apfel und Udo Pastörs von der NPD, der Verleger und Schöpfer der Deutschen Volksunion, Gerhard Frey, sowie der als Vordenker der Neuen Rechten geltende Götz Kubitschek, der in Schnellroda (Sachsen-Anhalt) eine Heimstatt fand.

Nein, Maaßen ist nicht rechtsextrem wie Höcke. Er ist kein Neonazi wie Apfel und Pastörs. Aber während der 58-Jährige in der AfD längst nicht mehr auffallen würde, steht er weit außerhalb dessen, was die CDU seit 1949 verkörpert. Auch der Mechanismus ist der gleiche: Weil Maaßen mit dieser Haltung in Westdeutschland nichts werden kann, versucht er seit geraumer Zeit, in Ostdeutschland Fuß zu fassen. Mit der Verharmlosung der „Hetzjagd“ im sächsischen Chemnitz fing es an. https://archive.is/3DWN7

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