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Jetzt holt der Bilder- und Namenssturm auch die Kommunisten


Die Monatszeitung „Jüdische Rundschau” hat einen offenen Brief an die BVG verfasst. Darin fordert sie die Umbenennung des U-Bahnhofes Karl-Marx-Straße in Neukölln. Der Vorwurf: Antisemitismus.

Die Zeitung schreibt an den Chef der Verkehrsbetriebe: „Es ist gut, dass sich die BVG seit Anfang Juli plötzlich so intensiv gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit engagieren will und über die Umbenennung von Bahnhöfen diskutiert. Leider ist einer ihrer U-Bahnhöfe nach einem der übelsten Rassisten, Antisemiten und Menschenfeinde Deutschlands benannt. Gerade für Juden ist es schwer erträglich, seinen Namen noch immer im Berliner Stadtbild zu sehen. Die Rede ist von Karl Marx und Ihrem U-Bahnhof Karl-Marx-Straße im Bezirk Neukölln.“ https://archive.is/wip/gQuny


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