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Hanau: War es doch der grüne Vater?


Nicht nur die Frage “cui bono” führt genau in diese Richtung. Der Vater wusste sicher um die Vollmeise seines Sohnes. Es passt in die grüne Agenda, angeblich rechten Terror zu fabrizieren UND die Vergleiche zum angeblichen Selbstmord der angeblichen NSU-Terroristen Uwe und Uwe liegen nahe. Dazu kommt, dass Zeugen des “Amoklaufes” den Täter als völlig anders und älter aussehend beschreiben, als jener, der in den Medien als solcher präsentiert wird. Sein Video (das des Sohnes) liefert keinen Hinweis auf eine solche geplante Tat. Das schriftliche Manifest kann JEDER verfasst haben. Denkt nach Leute! Wem nützt diese Tat?


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