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Familie des Opfers zu Tätern gemacht


2017 tötete ein junger Syrer den Sohn von Karsten Hempel (56) in Sachsen-Anhalt. Nach der Verurteilung des Täters auf Bewährung verfolgte die Polizei den Vater des Opfers – wegen angeblicher Rachepläne. Dabei wendeten die Ermittler nach FOCUS-Online-Recherchen illegale Methoden an. Hempel fordert Aufklärung.

In Sachsen-Anhalt bahnt sich ein neuer Polizei-Skandal an. Nach Recherchen von FOCUS Online hat die Polizeiinspektion Dessau-Roßlau versucht, einen verurteilten Gewaltverbrecher aus Syrien zu schützen und dabei rechtswidrige Maßnahmen gegen einen deutschen Familienvater ergriffen, dessen Sohn von dem Syrer getötet worden war.

Polizei unterstellt Vater des Opfers Rachepläne gegen Syrer
Konkret geht es um eine „Gefährderansprache“ gegenüber dem 56 Jahre alten Karsten Hempel aus Wittenberg. Das Mittel wird in der Regel bei Rechtsextremisten, Islamisten oder Hooligans eingesetzt, um sie frühzeitig von potenziellen Gewalttaten abzubringen. Im Fall von Hempel ging es um angebliche Rachepläne gegen den heute 21-jährigen Syrer Sabri H. https://archive.is/9ErrC


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