Posted on

Ehrenmorde häufen sich


Der jüngste Frauenmord in Wien vorgestern, Dienstag, wurde bisher in den Medien als Tat eines 29-jährigen „Österreichers“ bzw. „Wieners“ bezeichnet. Wer das nicht ganz glauben wollte, hatte ganz recht: Wie sogar Der Standard in seiner Mittwoch-Abendausgabe nicht verhehlen kann, handelt es sich beim Tatverdächtigen um einen „Österreicher mit nordafrikanischen Wurzeln“ (im Kurier wird der Name „Nuri“ genannt). Das Opfer war eine 28-jährige Polin, also neuerlich eine Bluttat im Ausländer-Milieu – und einmal mehr im Migranten-Ghetto Favoriten.

Späteres Mordopfer musste bereits vorher verletzt ins Spital

Dabei stellen sich nun eine Reihe offener Fragen, wie es überhaupt zu diesem Mord kommen konnte: Die Frau hatte nämlich bereits in der Nacht zum Dienstag die Polizei gerufen und gab an, sie sei von ihrem angetrunkenen Freund misshandelt worden. Die Beamten brachten die leicht Verletzte in Folge ins Spital, wo sie nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurde. Eine Fahndung nach dem amtsbekannten Gewalttäter verlief danach ergebnislos. Zwischen den beiden, die eine wechselhafte Beziehung geführt hatten, soll es laut Polizei immer wieder “gescheppert” haben. https://s.politaufkleber.de/iVBvH


Auch FFP2 Mundschutz niemals ohne Protest!

Ueber 100 Protest-Masken
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.