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Drosten und Lauterbach im Panik-Modus


Am Dienstag beschloss das Bundeskabinett eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes. Damit müssen sich die Menschen in weiten Teilen Deutschlands auf Ausgangsbeschränkungen und geschlossene Läden nach bundesweit verbindlichen Vorgaben einstellen. Kommende Woche sollen die Neuerungen erst vom Parlament beschlossen werden und dann den Bundesrat passieren – trotz deutlicher Kritik einiger Länder und der Opposition im Bundestag.

Der Leiter der Virologie an der Charité Berlin, Christian Drosten, ist damit jedoch unzufrieden. Zusätzlich zur geplanten bundesweiten Corona-Notbremse seien weitere Maßnahmen vonnöten. https://s.politaufkleber.de/bmjA1


Auch FFP2 Mundschutz niemals ohne Protest!

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