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Deutsche Menschenfänger angeklagt


Sie hätten sich unter anderem über Lichtzeichen mit Schleusern verständigt und diese mit Rettungswesten ausgestattet: 21 Seenotretter deutscher Hilfsorganisationen sollen sich auf Sizilien vor Gericht verantworten.

Die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Hafenstadt Trapani erhebt Anklage gegen 21 Seenotretter. Die Ermittlungen gegen Mitglieder der Berliner Hilfsorganisation „Jugend rettet“ sowie gegen „Save the Children“ und „Ärzte ohne Grenzen“ wurden nach Berichten der Tageszeitung „La Repubblica“ vom Donnerstag nun nach vier Jahren abgeschlossen. Im Fall einer Verurteilung wegen Beihilfe zur illegalen Einreise drohen Höchststrafen von bis zu 20 Jahren Gefängnis. https://archive.is/wip/Lf1L9


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