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Der Menschenhandel brummt


Die Schiffstaufe der “Sea-Eye 4” sei ein wichtiges Zeichen für die Humanität und für das praktische Eintreten für Menschenrechte, sagte Claudia Roth (Grüne), Bundestagsvizepräsidentin und Mitglied von “Sea Eye”. Es seien zivile Seenotretter, die die Grundwerte der Europäischen Union hochhalten. Ihr Dank gelte den vielen Engagierten auf See, die sich jeden Tag mutig und unbeirrt dafür einsetzten, Menschenleben zu retten, erklärte Roth.

Rund eine Million Euro investiert
Finanziert wurde das neue Schiff größtenteils vom Bündnis “United4Rescue”, an dem auch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) beteiligt ist. Die Kosten für Anschaffung, Umbau und Überführung liegen bei etwa einer Million Euro. Nach Angaben von “Sea-Eye” werden noch weitere Spenden gebraucht. Es ist nach der “Sea-Watch 4” das zweite Schiff, das mit Hilfe von kirchlichen Spenden zur Rettung von Flüchtlingen ins Mittelmeer geschickt wird. https://archive.is/wip/YJEZT


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