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Das Leiden der gestohlenen Lämmer


Muslime brauchen zum Zuckerfest, dem Abschluss des Ramadan eine Menge Fleisch. Millionen Muslime in Deutschland verzehren Millionen Schafe. Die Tiere müssen dafür halal zubereitet werden. Dies erfolgt durch Schächtung und Ausbluten bei lebendigem Leib. Die Lämmer dazu werden nicht selten von hiesigen Schäfern gestohlen, die Tiere vor Ort geschächtet und manchmal auch vergewaltigt. Die Linken schauen bei diesem Treiben regelmäßig weg, weil der Tierschutz bei angeblich religiösen Treiben Ausnahmen für die religiösen Tierquäler bereithält. Bei diesem geköpften Schaf wurden die höchstwahrscheinlich “religiösen” Täter sicher nur ertappt und ergriffen die Flucht…

“Vor Verankerung der Staatszielbestimmung Tierschutz in Art. 20a Grundgesetz (GG) hatte das Bundesverfassungsgericht im Jahre 2002 über die Verfassungsmäßigkeit des § 4a Abs. 2 Nr. 2 Tierschutzgesetz (TierSchG) zu entscheiden. Das Gericht erklärte die Norm, die die Tatbestandvoraussetzungen einer Ausnahmegenehmigung für
das Schächten regelt, als verfassungsgemäß. “


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