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Bund hebt Krisenvorräte auf Druck von AfD dauerhaft an


Der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Stephan Protschka hatte diesen unhaltbaren Zustand bereits mehrfach in diesem Jahr kritisiert. Dieser Druck dürfte dafür verantwortlich sein, dass die Bundesregierung den Haushaltsansatz für die Ernährungsnotfallvorsorge für das Jahr 2021 nun dauerhaft auf 27 Millionen Euro pro Jahr anheben wird.

Dazu erklärt Stephan Protschka wörtlich:

„Die dauerhafte Anhebung der Haushaltsmittel für die Ernährungsnotfallvorsorge war überfällig. Die eingelagerten Nahrungsmittel müssen nun als erster Schritt schnellstmöglich erneuert werden, damit eine sichere Versorgung in Krisenzeiten gewährleistet ist. weiter auf: https://s.politaufkleber.de/5erBa


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