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Aufforderung zum Töten bleibt straffrei


Was aber, wenn das Objekt in dem Satz ausgetauscht würde? Z. B. durch Schwule, Rentner, Linke, Kommunisten, Altparteipolitiker, Flüchtlinge… Bliebe es dann auch straffrei? Oder gilt dieser legale Tötungsaufruf nur für “Nazis”, Wutbürger, Rechtskonservative und AfD-Wähler, welche ja alle unter dem Stigma “Nazis” durch die Linksmaden zusammengefasst werden. Hier zeigt sich die Linksterror-Diktatur wieder von ihrer mörderischsten Seite. http://archive.is/wKpI6


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2 thoughts on “Aufforderung zum Töten bleibt straffrei

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  2. Aufforderung zum Töten bleibt straffrei?
    http://archive.is/wKpI6#selection-1701.0-1705.216

    Der große Unterschied: Punkt statt Ausrufezeichen
    Oberbäumer sieht sich klar im Recht: “Der entscheidende Unterschied ist der Punkt auf dem Plakat. Einer Aufforderung folgt ein Ausrufezeichen.” Der Slogan werde durch den Punkt am Satzende eindeutig zum Aussagesatz.

    Wie wäre es statt „Nazis töten.” es mit kurz „Flüchtlinge töten.” zu versuchen? … Oder würde da in der Kommunikation die Sicht des mimosenhaften Informationsempfängers gelten und dieser nicht so spitzfindig?
    „Ausländer töten.” ??? Das soll gehen ???

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